4 Tipps für einen entspannteren Alltag


Tipp Nr. 1: Mache weniger


Werde dir bewusst, was du für heute oder morgen auf deiner To-Do-Liste hast. Überlege dir, was davon du bewusst NICHT machst. Nutze die gewonnene Zeit für etwas, bei dem du dich entspannen kannst. Vielleicht trinkst du in Ruhe eine Tasse feinen Tee (ohne dabei das Handy zu benutzen), oder legst dich einfach hin und tust mal gar nichts?


Was bewirkt dieser Tipp bei dir?



Tipp Nr. 2: Mache langsamer


Wähle eine Tätigkeit, die du normalerweise schnell und wie im Autopilotenmodus erledigst. Vielleicht ist es das Zähneputzen oder das Ausräumen des Geschirrspülers? Vielleicht das Frühstücken oder der Fussweg von A nach B? Versuche, diese Tätigkeit langsamer und bewusster zu machen. Sage dir ruhig, dass diese nun doppelt so lange dauern darf wie sonst.

Welche Tätigkeit wählst du aus? Was bewirkt dieser Tipp bei dir?

Tipp Nr. 3: Spüre deine Hände


Unsere Hände leisten täglich wertvolle Arbeit. Wie bewusst spürst du sie? Wie sorgsam pflegst

du sie?



Meist beachten wir unsere Hände kaum. Erst dann, wenn sie trocken sind oder ein Gelenk vom vielen Tippen weh tut. Schenke deinen Händen täglich etwas Aufmerksamkeit und bringe damit einige Minuten der Ruhe und Entspannung in deinen Alltag.

Das kannst du folgendermassen tun:


Nimm etwas Handcreme, schliesse die Augen und massiere einige Minuten lang ganz langsam und aufmerksam deine Hände. Nimm bewusst wahr, wie sie sich anfühlen.


Und wie fühlst du dich nach dieser Übung?


a) entspannter

b) müder

c) wacher

d) mehr bei dir selbst

e) oder ganz anders?



Tipp Nr. 4: Spüre deinen Körper


Nimm dir bewusst 5 Minuten Zeit für Entspannung. Wann ist ein guter Zeitpunkt dafür? Vielleicht genau jetzt?


  1. Setze dich bequem und aufrecht hin und schliesse die Augen, wenn du magst.

  2. Nimm zuerst zwei bewusste Atemzüge.

  3. Beginne mit den Händen. Wandere mit deiner Aufmerksamkeit langsam hinauf zu den Schultern und dann durch den ganzen Körper bis zu den Füssen.

  4. Versuche, überall Spannung loszulassen und aufmerksam deinen Körper zu spüren.

  5. Bleibe noch einen Moment in der Wahrnehmung deines Körpers und in der Stille.

Wie fühlst du dich danach?






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